23.08.2017

[Blogaktion] Deine letzte Nachricht. Für immer

Mit Ich wollte nur noch, das du weißt hat Emily Trunko sich direkt in mein Herz geschossen. Ein Buch, welches mit so vielen Emotionen um die Ecke kommt, habe ich wirklich selten. Am 18. September erscheint ihr neues Buch Deine letzte Nachricht. Für immer

http://www.loewe-verlag.de/_cover_media/titel/290b/8369.jpgIn ihrem Tumblr-Blog The Last Message Received veröffentlicht die 16-jährige Emily Trunko die letzten Nachrichten von geliebten Menschen und deren bewegende Hintergrundgeschichten: die allerletzten Zeilen vor einer Trennung, einem Abschied oder dem Tod. Diese Texte berühren die Seele. Sie machen nachdenklich, aber geben auch Hoffnung. Und sie erinnern daran, den Menschen, die uns wichtig sind, jeden Tag unsere Liebe zu zeigen. Zitat: loewe Verlag










Der Buchtrailer selbst geht schon mächtig ans Herz. Hier heißt es wirklich:  
Taschentücher raus!






Alle Blogger, die dieses Video teilen, haben außerdem in einem Gewinnspiel die Chance 1 von 20 exklusiven Vorabexemplaren zu gewinnen.

Du möchtest auch dein Glück versuchen?
Hier wird erklärt, was du dafür machen musst







16.08.2017

Cover Theme Day #1






Diese Aktion wurde von Charleen ins Leben gerufen. Jeden Mittwoch lädt man ein Cover, welches zum Thema passt auf seinem Blog hoch.
Hier findet ihr zudem auch die Themen für die kommenden Wochen.

Heute lautet das Thema:

Zeige ein Cover mit einem weißen Schriftzug

Ich habe einfach mal meine WuLi durchforstet und bin auf folgendes Buch gestoßen:


https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51P5-GvMJWL._SX312_BO1,204,203,200_.jpg

Inhalt (Amazon)
In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt?  





15.08.2017

Werden Leser von Covern und Klappentexten abgeschreckt?



Immer, wenn ich zu meiner Arbeit gehe, komme ich an dem Regal mit den Jugendbüchern und Dystopien vorbei. Dabei stellt sich mir immer wieder folgende Frage:

Verpasse ich eine gute Geschichte, weil mir Cover und/oder Klappentext nicht gefallen?

Ich bin keine reine Coverkäuferin, aber es entscheidet zumindest, ob ich das Buch in die Hand nehme. Ausschlaggebend ist dann der Klappentext. Und hier kommen wir auch schon zu meinem persönlichem Problem.
Für mich klingen die meisten Texte nach (reinen) Liebesromanen.
Ich habe nichts dagegen, wenn eine Liebesbeziehung teil einer Geschichte ist, solange sie nur im Hintergrund spielt.

Doch nicht nur die Klappentexte lesen sich meistens wie eine Beschreibung für den neuen Liebesroman, sonder auch Cover. Auf vielen ist eine Person, meistens eine Frau, abgebildet, was für mich persönlich ebenfalls auf dieses Genre schließen lässt. Oder es zumindest Inhalte zeigt.

Und da stellt sich mir die Frage, ob ich nicht vielleicht gute Geschichten verpasse.
Geschichten in denen Liebe keine große Rolle spielt.
Bücher wo der Klappentext absolut nichts zur Geschichte aussagt.

Viele Verlage gehen sicher hin und designen die Cover so, wie es der Mehrheit gefällt, aber werden dadurch nicht andere Leser abgeschreckt, denen es genau so gefallen hätte.
Und warum lässt man nicht einfach die originalen Cover?
Leider kenn ich mich mit dem Buchdesign nicht so aus, weswegen es toll wäre, wenn man mich da mal aufklärt.

Wie seht ihr dieses Thema?
Kennt ihr vielleicht sogar Bücher, auf die so etwas zutrifft?
Wo der Klappentext nicht mit der Story im Buch übereinstimmt?





13.08.2017

[Blogparade] Hallo, Bloggerwelt. Hier bin ich!


Auf Twitter hatte ich bereits angekündigt, dass ich mir etwas kleines für die Neulinge ausgedacht habe. Und hier ist es. Wie man im Titel bereits lesen kann handelt es sich um eine Blogparade. Inspiriert wurde ich von Angletearz. Sie hat ebenfalls eine Blogparade ins Leben gerufen.
Bei ihr kann allerdings jeder mitmachen, der einen Blog besitzt. Schaut auf jeden Fall mal vorbei.



Und so kommen wir auch zu dem kleinen, aber feinen Unterschied zu dieser Blogparade. Hier können ausschließlich Neulinge unter den Bloggern mitmachen. Bedeutet jeder, der seinen Blog nach dem 01.07.2015 eröffnet hat.

Sinn ist, dass sich Bloggerküken einfach mal vorstellen können. Dabei ist es egal welche Art von Blog ihr betreibt.

Wenn ihr mitgemacht habt, dann postet doch bitte den Link in den Kommentaren, damit ich euch auflisten kann.


So, dann kommen wir doch zu den Fragen:

1. Stell dich vor. Wer steckt hinter dem Blog?
2. Warum hast du diesen Blog erstellt? Was hat dich dazu bewegt?
3. Was war dein erster Beitrag? Warum?
4. Was erhoffst du dir von der Zukunft?
5. Fragen an die alten Blogger?


P.S. Das Bild dürft ihr gerne nutzen

Teilnehmer:
KiraNear 
Elodie

06.08.2017

Das Rezensionsexemplar hat mir nicht gefallen. Was soll ich tun?


Jeder von uns kennt es. Wir haben ein Rezensionsexemplar bekommen, lesen es und dann stellen wir fest, dass es uns nicht gefällt. Nicht nur ein wenig, sondern so gar nicht. Schade ist es besonders dann, wenn der Autor selbst sein Werk an den Leser geschickt hat.

Zu allererst. Seid unbesorgt, so etwas kommt immer wieder vor. Jeder kauft sich ein Buch, dass vielversprechend aussah und dann absolut nichts für einen übrig hatte. So etwas nennt man Geschmackssache und die ist bei uns allen verschieden.

Nun steht man vor der Frage, ob man die Rezension veröffentlichen soll oder nicht. Das ist natürlich jedem selbst überlassen. Wenn man sich trotzdem für die Veröffentlichung entscheidet, sollte an folgendes gedacht werden:

  • Bleibt sachlich!
  • Was hat euch gefallen?
  • Was hat euch nicht gefallen?
  • Werdet auf keinen Fall beleidigend!

Niemand liest gerne, dass jemanden sein Werk nicht gefallen hat. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Buch, ein Bild oder einen Blogbeitrag handelt. Trotzdem solltet ihr unbedingt ehrlich bleiben. Es bringt nichts das Werk in den Himmel zu loben, wenn es nicht gefallen hat.

Erklärt, was euch nicht gefallen hat. Waren es die Charaktere? Zu flach, zu perfekt, zu unperfekt? Der Schreibstil. Hat es an Logik gefehlt, oder waren zu viele Grammatikfehler eure Begleiter. Oder etwas ganz anderes.
Wichtig ist, dass ihr genau erklärt, warum ihr mit dem Buch nicht warm werden konntet. Ein simples Es hat mir nicht gefallen. oder vielleicht sogar Es war total blöd! hilft niemandem weiter.

Wenn es sogar etwas gab, dass euch gefallen hat, dann teilt es auf jeden Fall mit. Es gibt selten Werke, die durchweg schlecht sind. Vielleicht war die Idee oder Plot gut. Oder das Design des Buches.
Auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, solltet ihr sie erwähen.

Der Autor hat meine Rezension gesehen und sagt ich soll sie löschen/ändern. Was jetzt?

Jeder ist schon mal mit einem Autor aneinander geraten, dass kommt aber sehr selten vor. Von daher braucht ich euch keine Sorgen zu machen.

Zuerst hat niemand das Recht, eure Meinung ändern zu wollen. Wenn ihr der Meinung seid, dass das Buch nur 1 Punkt verdient hat, dann ist das eben so. Zuvor solltest du aber sachlich erklärt haben warum.

Ich persönlich bin ziemlich skeptisch, wenn ein Buch nur 5 Sterne Bewertungen hat. Auf mich wirken gemischte Meinungen viel authentischer.

Natürlich ist es jedem selbst überalassen, ob er dem Wunsch nachkommt oder nicht. Vieles kann einschüchternd wirken, gerade wenn es die erste Nachricht dieser Art ist. Besonders Neulinge könnten in so einer Situation überfordert sein.

Deswegen noch ein paar zusätzliche Worte zum Schluss:

Wenn ihr euch nicht sicher seid, wie ihr auf so etwas reagieren sollt, dann fragt nach. Man findet zu jedem Thema Hilfe und jemandem, der einem unter die Arme greift.

Ganz wichtig und das solltet ihr euch im Hinterkopf halten:
Niemand hat das Recht zu beleidigen. Weder ihr den Autor, noch der Autor euch.




Schau doch auch mal hier vorbei