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25.01.2018

Die Rückkehr des Prinzen - C.S Pacat


!Achtung Da dies der dritte Band einer Reihe ist, könnte diese Rezension Spoiler enthalten. Lesen also auf eigene Gefahr!

Laurent erfährt, dass Damen der Mann ist, der seinen Brunder in der Schlacht tötete. Allerdings hat er, wie auch Damen, seinen Thron verloren und so muss er seinen Hass hinten anstellen. Seite an Seite kämpfen sie für den Frieden zwischen ihren Ländern und die Chance für ihre Liebe.

Die Rückkehr des Prinzen ist er dritte und letzte Teil er Trilogie rund um Damen und Laurent. Die Geschichte knüpft direkt da an, wo sie im zweiten Teil endet. Trotz meiner einjährigen Pause bin ich gut rein gekommen.Wie in den vorherigen Büchern, wird auch hier der Spannungsbogen aufrecht erhalten und die Lust zum weiterlesen wächst mit jedem Kapitel.

Auch in Die Rückkehr des Prinzen begleiten uns wieder Laurent und Damen durch die Geschichte. Mit allerlei Problemen zwischen ihren Ländern und ihrer Beziehung müssen beide lernen über ihren Schatten zu springen oder auch mal auf ihr Herz zu hören. Gerade das und natürlich die ganze Zeit und Reihe, die man die beiden bereits begleitet.
Ihre Beziehung rast ihrem Höhepunkt entgegen und der Leser fiebert mit. Vielleicht sogar ein bisschen mehr, als sich Sorgen um die Thronfolge zu machen.


Wie auch Der verschollene Prinz und Duell der Prinzen hat mir Die Rückkehr des Prinzen sehr gut gefallen. Gerne würde ich Damen und Laurent weiter auf ihren Weg begleiten und herrausfinden, wie es zwischen ihnen weiter geht.

Ich selbst lese eigentlich kein Fantasy, allerdings schafft es C.S Pacat das Setting in der fantastischen Welt so aussehen zu lassen, als spiele alles im Mittelalter. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und gehen einem direkt ans Herz. Auch wenn man gerne LGBT liest und niveauvolle erotische Szenen mag, dann ist diese Reihe sehr zu empfehlen.







25.07.2017

Murder Park - Jonas Winner



Zodiac Island war ein beliebter Freizeitpark. So lange, bis dort ein Serienmörder drei Frauen auf brutale Art ermordete und der Park geschlossen werden musste. Nach 20 Jahren soll der Park unter neuem Namen wieder eröffnet werden. Der Grundgedanke hinter diesem Vergnügungspark ist es, dass sich Besucher näher kommen sollen, während ein (angeblicher) Mörder, unter ihnen wandert. Bis diese Morde wirklich passieren.

Das Grundkonzept der Geschichte hat mich direkt gefasst und und neugierig gemacht. Schon bevor ich die ersten Seiten gelesen habe, begann ich zu rätseln. Was konnte passiert sein? Wer mordet auf dieser Insel?
Ganz langsam schlich sich ein wenig Enttäuschung ein. Die Story wirkte an manchen Stellen, irgendwie gehetzt und unlogisch. Gerade zum Ende hin, kamen einige Warum-Momente.

Jonas Winners Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Es wird nichts verschönt und die beschriebenen Szenen kurbeln das Kopfkino an. In manchen Szenen, kam es mir dann allerdings so vor, als hätte ich diese Szene nie, oder anders gelesen.



Ich find es meist immer schwierig, wenn es mehr Charaktere in einem Buch gibt. So war es auch in Murder Park. Das mochte auch daran liegen, dass ich keine Bindung zu den Charakteren herstellen konnte. Paul Greenblatt, der Protagonist, war mir zudem ziemlich unsymphatisch. Er wirkte auf mich sehr egoistisch und alles schlechte, was passierte, passierte angeblich nur wegen ihm. Er war Mittelpunkt seiner Welt.
Zu den Anderen, habe ich noch weniger Bindung aufnehmen können, sogar ihre Namen sind mir entfallen.

Murder Park kommt mit einem interessantem Konzept um die Ecke, welches wirklich funktionieren kann. Allerdings haperte es an der Umsetzung. Eine Frage, die sich mir stellte, war zum Beispiel, warum man mit einem Psychater sprechen musste, obwohl man nur auf eine Insel mit einem Freizeitpark fuhr, wo das neue Konzept vorgestellt werden sollte.
Es half vielleicht, die Charaktere näher kennen zu lernen, was aber in meinem Fall nicht funktioniert hat.




28.01.2017

Neuntöter - Ule Hansen


In Berlin am Potsdamer Platz werden drei Leichen gefunden. In Panzertape gewickelt hängen sie in einem Baugerüst, versteckt vor der Öffentlichkeit. Der Fall landet bei Emma Carow. Emma ist nicht nur intelligent, sondern durch eine Vergewaltigung traumatisiert. Und dann wird ihr Peiniger auch noch aus dem Gefängnis entlassen.

Mit Neugier auf die Story habe ich mir den Debutroman des Autorenduos gekauft und zu lesen begonnen. Die Idee hinter der Story ist wirklich gut, aber die Umsetzung kam bei mir einfach nicht an. Das lag auch sehr an dem Schreibstil, der mir nicht zugesagt hat.
Weniges ist neu, an dieser Geschichte. Eine gepeinigte Protagonistin, die sich ihrer Vergangenheit stellen muss. Ein Gegenspieler, der ihr den Job streitig machen möchte. Neugierig hat mich die inzenierung der Leichen gemacht. Eingewichelt in Panzertape und wie Mumien drappiert. Ich wollte einfach wissen, was dahinter steckte.

Ich bin mir nicht sicher, ob eine gute Story einen schlechten Schreibstil retten kann. Irgendwie schon, wenn es nach mir geht. Doch hier war das nicht der Fall. Kennst du das, wenn du sehr schnell vergessen hast, was du gerade noch gelesen hast? So erging es mir bei Neuntöter. Der Stil kam mir ziemlich hektisch vor, so als ob man das Buch schnell lesen müsste.
Besonders die kurzen Sätze haben es mir schwergetan. Sätze die weniger als 3 Wörter haben und hintereinander kommen, haben mir dieses Buch doch ziemlich zunichte gemacht.



Mit der Hauptprotagonisten Emma wurde ich einfach nicht warm. Sie hatte zwar ihren eigenen Kopf, mit dem sie immer durch die Wand wollte, aber mir war sie trotz allem sehr unsymphatisch. Mir hat auch das genannte Trauma gefehlt. Die Angst vor Menschen stand ebenfalls in ihrer Beschreibung und genau das hat mir gefehlt. Trotz besagter Angst, mischte sie sich unter Menschen, nahm sich dem Fall an. Bei einem Vergewaltigungsopfer mit einem nachgehenden Trauma würde ich mir andere Charakterzüge vorstellen.



Wie man an meiner Rezension lesen kann, hat mir Neuntöter nicht sehr gut gefallen. Die Idee war ansprechend, doch der Schreibstil hat es mir sehr schwer getan. Auch ein Teil der Umsetzung dieser Idee hat mir nicht gefallen.
Ich fand es sehr schade, da ich mir sicher bin, das Potenzial da war. Nur nicht richtig ausgeschöpft.




06.06.2016

Das Mädchen das Geschichten fängt - Victoria Schwab





Story:
Mackenzie wünscht sich hin und wieder ein normales Leben, als normales Mädchen. Mit normalen Ängsten und Träumen. Doch Mac ist nicht normal, sie ist eine Wächterin. Wenn ein Mensch stirbt, wird sein Leben in eine Bibliothek abgelegt, das Archiv. Wenn die Geschichten zum Leben erwachen und fliehen wollen, ist es Macs Aufgabe, sie zurück zu bringen. Seit dem Umzug häufen sich diese Umstände allerdings und das Gerücht eine Manipulierung tritt auf. Gemeinsam mit Wes, der ebenfalls ein Wächter ist, geht sie diesen Dingen auf die Spur.

Die Story entwickelt sich nach und nach, aber trotzdem kam keine Langweile auf. Man lernt sehr gut Macs Geschichte kennen, wie sie zur Wächterin wurde. Nach und nach kommt die eigene Geschichte ins Rollen. Hin und wieder gab es einige Passagen, die mein Interesse nicht sehr stark beeinflusst hatte, aber das ist sicherlich normal.
Victoria Schwab schafft es der Geschichte viele Wendungen zu geben und noch mehr Fragen auf zuwerfen und andere zu lösen.

Schreibstil:
Victoria Schwab hat einen sehr einfachen Schreibstil, der aber gut zum Genre passt. Ich habe auch nichts schweres und tiefgründiges erwartet, auch wenn die Idee hinter Geschichte das sehr wohl ist. Mir gefällt die Idee, dass die Erinnerungen an ihren Großvater in Kursivschrift geschrieben sind und sie ihren Großvater selbst anredet. So als würde sie ihm erzählen, woran sie gern zurück dachte.

Charaktere:
Jeder Charakter hat seine eigenen Facetten, die ihn interessant, oder uninteressant machen. Mit Mackenzie selbst hatte ich im Großen und Ganzen keine Probleme. Hin und wieder kam sie mir allerdings zu mächtig, zu stark vor. Es war als wäre sie die Einzige, die genau diese Chronik zurück ins Archiv bringen kann. Wenn sie mal nicht direkt klar kam, war es manchmal so, als würde die Autorin versuchen Mac nicht zu einer Mary-Sue zu machen.

Mit Wes ging es mir ähnlich. Er war mir zu perfekt und zu glatt. Ich bin einfach nicht mit ihm warm geworden. Es war einfach nicht mein Typ. Dafür aber habe ich Roland oder Owen sehr gemocht. Trotz einiger Schwierigkeiten meiner Seite, hat jede Figur ihren eigenen Charakter und wirkt nicht sehr oberflächlich oder Klischeehaft.

Fazit:
Hätte ich nicht die Rezension bei Weltenwanderer gelesen, wäre dieses Buch wohl nie in meinen Besitz gekommen. Erst diese machte es für mich interessant, doch ich habe lange gehadert, da nicht klar ist, ob die weitere Reihe ebenfalls ins deutsche übersetzt wird.
Trotzdem habe ich es nicht bereut. Das Mädchen, dass Geschichten fängt ist eine tolle Geschichte mit einer tollen Idee.

Eine andere Rezension findet ihr bei Weltenwanderer







02.06.2016

Lesemonat Mai

Es geht auf die Mitte, des Jahres zu. Da merkt man wie schnell die Zeit vergeht.
Der Mai lief etwas besser. Ich bin wirklich zufrieden. Habe in diesem Monat auch die Hörbücher für mich entdecken können.


Gelesen habe ich 2 Bücher mit insgesamt 780 Seiten, pro Tag sind es 23,16 Seiten.
Hinzu kommen 3 Hörbücher mit 9 Std. 52 Min

Gerade auf die drei Hörbücher bin ich ziemlich stolz. Denn ich konnte etwas neues entdecken.

Meine Mai-Bücher:


Und meine Hörbücher




Die Rezensionen werden noch alle kommen ^^
Wie war euer Lesemonat denn so?

02.04.2016

Andy Weir - Der Marsianer




Story:
Während Ares 3, einer Expedition auf dem Mars, wird Mark Watney von einer Antenne erwicht und daraufhin ohnmächtig. Als er wieder zu Bewusstsein kommt sind seine Kollegen bereits vom Planeten verschwunden und er ist nun auf sich allein gestellt. Ares 4 wird erst Jahre später auftauchen und bis dahin muss er überleben.

Die Story klingt nicht nur nach einem extremen Überlebungskampf, sie ist es auch. Wir begleiten Mark
Watney anhand seines Logbuchs, welches er täglich führt durch Höhen und Tiefen. Aufmerksam auf das Buch, wurde ich durch den Trailer des gleichnamigen Filmes. Ansonsten hätte ich nicht gewusst, ob mich SciFi und Weltall und all das interessiert. Aber manchmal irrt man sich einfach und man befindet sich in einer Geschichte, die man nicht mehr aus der Hand legen kann und will. Andy Weir erschafft nicht nur einen symphatischen Protagonisten, sondern lässt diesen auch glaubwürdig seine eigene Geschichte erzählen. Es fehlt an nichts, Spannung, Drama und Witz, alles dabei was ich mag.

Schreibstil:
Der Stil ist sehr persönlich gehalten. Mark Watney führt in Der Marsianer ein Logbuch, weshalb auch der Stil nach diesem aufgebaut ist. Es ist, als würde Mark mit dem Leser selbst sprechen. Diesen spricht er auch persönlich an.
Mir gefällt diese Idee wirklich sehr gut. Man baut eine engere Verbindung mit dem Protagonisten auf und fühlt schneller mit diesem mit.

Charaktere:
Mark Watney ist nicht der einzige Charakter. Es gibt die Crew der Ares 3, die Menschen auf der Erde, Inginieure und so weiter. Alle wichtigen lernt man kurz, aber ausführlich kennen und beginnt gewisse Beweggründe nach zu vollziehen. Hier empfindet man sowohl Symphatie, als auch Hass für einzelne Charaktere.
Mark selbst ist einer der symphatischsten Charaktere, der mir seit langer Zeit über den Weg gelaufen ist. Ich habe in den 500 Seiten viel mit ihm erlebt. Gefiebert, gehofft, gelacht und geweint.

Fazit:
Ich bereue es, dieses Buch nicht schon früher gelesen zu haben. Auch die, die nichts mit SciFi und so anfangen können, wie ich, sollten sich dieses Buch zumindest einmal näher ansehen. Auch der Film lohnt sich.
Andy Weir hat mit Der Marsianer ein Werk geschaffen, welches für mich eindeutig auf die Must Read-Liste gesetzt werden muss. Auch wenn das Jahr gerade erst angefangen hat, ist dieses Buch für mich ein absolutes Highlight.
Einzig die ganzen technischen Szenen waren auf Dauer etwas ermüdend, auch wenn sie nun mal dazu gehörten.
Aber vielleicht lag es daran, dass ich von Technik absolut keine Ahnung habe.



Neugierig geworden?
Dann schaut doch mal bei Heyne< vorbei

13.02.2016

C. S. Pascat - Der verschollene Prinz

Infos zum Buch
Autor: C.S. Pascat
Verlag: Heyne Verlag
Seitenzahl: 318
Genre: Fantasy, Gayromance
Preis: 12,99 €
kindle: 9,99 €
mehr infos beim Heyne Verlag










Story
Kronprinz Damen, der rechtmäßige Erbe von Akielos, wird als Sklave nach Vere verkauft. Er soll ausgerechnet der Privatsklave von Laurent werden, den Erben des verfeindeten Königreichs. Der Mann mit den goldenen Haaren und strahlend, blauen Augen ist eitel, arrogant und grausam. Doch Damen merkt, wie er immer schwieriger von dem Prinzen los kommt und das, obwohl er schon seinen Fluchtplan geschmiedet hat.
Er muss sich entscheiden: Den Thron zurück erobern, oder an Laurents Seite bleiben.

Eine Romanze zwischen einem Prinzen und seinem Sklaven, ohne die romantischen Anteile. Geht so eine Story überhaupt? Natürlich und es geht sogar sehr gut. Es dauerte ein wenig, bis ich richtig in der Story drin war, wollte ich  gar nicht mehr aus dieser raus.
Allerdings habe ich das Gefühl gehabt, dass Klappentext und Inhalt des Buches nicht zu 100% übereinstimmten. Trotzdem heißt das natürlich nicht, dass nichts im Buch vorkam, was im Inhalt stand.
Für mich kam einiges leider zu spät, oder gar nicht vor.

Charaktere
Damen ist ein Mann der Gerechtigkeit und des Kampfes, während Laurent der typische Prinz ist. Er weiß was er tun muss, um zu bekommen, was er will. Die beiden könnten verschiedener nicht sein und trotzdem scheinen sie nicht ohneeinander zu können.
Wie Damen selbst, habe ich auch selbst versucht heraus zu finden, was in Laurents Kopf vor sich geht. Warum handelt er so und was ist Damen Intention doch bei ihm zu bleiben. Die beiden sind wie Hund und Katze, doch auch dort entstehen hin und wieder die besten Freundschaften.

Schreibstil
Zu Beginn kam mir der Schreibstil nicht sehr passend vor. Er wirkte zu Beginn wie aufs Papier geklatscht und Emotionen kamen auch keine rüber. Dies änderte sich aber von Seite zu Seite. Hier und Da gab es einige Sätze, die ich persönlich anders geschrieben hätte, aber das hat nichts mit der Bewertung zu tun.
Der Text ließ sich einfach und flüssig lesen. Man kann Der verschollene Prinz sowohl morgens auf dem Weg zur Arbeit, als auch abends im Bett lesen. Es ist eine spannend, leichte Lektüre.

Fazit
Ich habe auf verschiednen Seiten von Der verschollene Prinz gelesen und die gute Kritik hat auch mich neugierig gemacht. Ohne länger zu warten stürzte auch ich mich in die Geschichte um Damen und Laurent.
Zu Beginn hatte ich einige Schwierigkeiten, die sich aber schnell in Luft auslösten. Der verschollene Prinz begann mir schlaflose Nächte zu bereiten und ich ging zu immer späterer Stunde ins Bett. Ich freue mich wirklich auf die Fortsetzung und kann das Buch wirklich jedem ans Herz legen.

Ein großes Dankeschön an den Heyne Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionexemplar. 








06.02.2016

Lesenacht auf Lovelybooks




Heute beginnt wieder die Lesenacht auf Lovelybooks. Da ich morgen arbeiten muss, werde ich zwar nicht lange mitmachen können, aber ein paar Stunden habe ich Zeit.
Und das lasse ich mir nicht entgehen.

Ich werde mit Der verschollene Prinz von C.S Pascat in die Nacht starten.
Aktuell bin ich auf Seite 82 von 317 und vielleicht bekomm ich das sogar noch durch.

Beschreibung (amazon)

Ein geheimnisvolles Reich, eine tückische Intrige und zwei Helden, zwischen denen die Luft brennt

Eigentlich ist der Kriegerprinz Damen der rechtmäßige Erbe von Akielos, doch dann gerät er in Gefangenschaft und wird in die Sklaverei verkauft – ausgerechnet an Laurent, den Kronprinzen des verfeindeten Königreiches Vere. Laurent ist eitel, arrogant und grausam, und er steht für alles, was Damen hasst. Doch noch während er Fluchtpläne schmiedet, lernt Damen Laurent besser kennen, und schon bald weiß er nicht mehr, was wichtiger für ihn ist: Seinen eigenen Thron zurückzugewinnen oder an Laurents Seite zu kämpfen und das Geheimnis um dessen eiskaltes Herz zu lösen ...




Beginn ist um 20:00 
Stünlich werde ich hier meinen Fortschritt aufschreiben ^^

19:46 Uhr
So, soweit ist alles bereit. Buch und Knabbereien liegen bereit, neuer Fernseher ist angeschlossen.

21:00 Uhr
Mit 15 Minuten Verspätung. Mittlerweile bin ich bei Seite 101 angekommen, hab in den letzten 45 Minuten also 18 Seiten geschafft. Was nicht viel ist, aber wenn man nebenbei guckt, was andere so lesen, keon Wunder xD
Nebenher trinke ich Toffee-Apple Cider...schmeckt komisch haha

21:56 Uhr
Eben noch von wenig Seiten gesprochen und jetzt häng ich bei Seite 116. Hab eine kleine YouTube Pause eingelegt. Nachdem ich das Video aber weiter geschaut habe, wird wieder fleißig gelesen.

23:04 Uhr
YouTube zu ende geschaut und wieder ans Buch gemacht. Mittlerweile bin ich auf Seite 140 und habe bald die Hälfte erreicht.
Langsam weiß ich nicht welches Pair mir besser gefällt.
Damen und Laurent oder Damen und Erasmus. Ich bin gespannt ob zwischen letztem was passiert und wann zwischen Ersterem etwas passiert.

00:09 Uhr
Der neue Tag ist angebrochen und ich habe nach etwas mehr Ablenkung nun Seite 162 erreicht. Somit auch die Hälfte des Buches.
Auch ein wenig Schokolade ist zu mir gewandert.

00:33 Uhr
Meine Lesenacht ist beendet.
Insgesamt habe ich 88 Seiten geschafft.
Müsste ich nicht arbeiten, würde ich gerne weiter machen, aber man kann nicht alles haben ^^

Schau doch auch mal hier vorbei