Story:
Mhairis Welt steht am Abgrund. Nach dem Tod ihrer Eltern schlägt sich das Mädchen allein durch ein Nordengland, das ebenfalls vom Klimawandel heimgesucht wurde. Mit einem Revolver und ihren Papieren versucht sie es nach Schottland zu schaffen und stößt auf dem Weg dorthin auf einen Jungen, der sie von dort an auf Schritt und Tritt verfolgt. Der Klappentext verspricht eine Dystopie rund um Klimawandel, Menschenüberbevölkerung und Wasserknappheit. Genau das waren die Punkte, die mich neugierig auf dieses Buch gemacht haben und genau diese wurden nicht erfüllt.
