Ich habe schon ein wenig länger darüber nachgedacht. Immer öfter hatte ich ein Buch, dass schwer zu bewerten war. War es jetzt ein 5-Sterne-Buch? Oder doch nur 4? 4,5 fühlt sich aber auch nicht richtig an.
Immer öfter hänge ich zwischen zwei Zahlen, deswegen hatte ich auch halbe Pandas eingefügt. Aber auch diese fühlten sich immer weniger richtig an. Bewertungen können zudem auch die Gemüter spalten.
Gerade die gute Mitte. Für die einen bedeuten 3 von 5 Sternen, ein gutes, durchschnittliches Buch, Andere werten es viel eher ab. Man sieht also, dass man es anderen nur schwer recht machen kann, oder vieles einfach falsch verstanden wird.
Nach längerem überlegen, habe ich mich dazu entschlossen das Punktesystem komplett aus meinen Rezensionen zu entfernen. Dafür macht es einer neuen, kleinen Rubrik in meinen Rezensionen Platz:
Anstatt Punkte zu vergeben, werde ich einfach schreiben, wem ich dieses Buch empfehle. Das halte ich für einfacher.
Kommen wir so auch direkt zu der nächsten Änderung. Sie ist nicht sehr groß, aber ich sag sie euch dennoch. Diejenigen, die ein paar meiner Rezensionen schon gelesen haben wissen, dass sie in folgende Punkte unterteilt sind:
Altbekannte Punkte in meinen Rezensionen. Doch jeder, der schon ein paar Rezensionen geschrieben hat, stand schon vor dem Punkt, an dem man zu einem der Begriffe nichts schreiben konnte, oder etwas schreiben will, was nicht zu einem der Begriffe der Begriffe passt.
Deswegen kommen bei mir zwei neue Punkte hinzu:
Beim Punkt Gestaltung werde ich auf das Buch an sich eingehen. Auf das Cover, Besonderheiten, Buchschnitt und so weiter.
Das Setting wird für die Beschreibung der Umgebung da sein. Dort wo das Buch spielt. Wie beschreibt der Autor die Welt, die Umgebung und so weiter.
In den Rezensionen werden nicht alle Punkte auftauchen, sondern nur die, zu denen ich auch etwas sagen kann.
Wie seht ihr das? Haltet ihr Punktebewertung für richtig, oder nicht? Ist es euch egal?